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<pre>für die Schalker Ambitionen war dieser Punkt aber dennoch zu wenig, denn sie sind der Abstiegszone näher als den angepeilten Europapokalrängen. Die „Knappen“ liegen nach 15 Spieltagen nur auf Rang 11 — in der Einöde der Tabelle.  <p> Video: Ein paar Impressionen der Saisoneröffnung des FC Köln. (Quelle: YouTube/FC Köln)  <p>  Es geht zuhause gegen Darmstadt 98, und die Lilien sind ja bereits abgestiegen. für die Hessen geht es bekanntlich um nichts mehr, und da sich der VfL unter Ralph Hasenhütten mit drei Siegen aus den letzten vier Begegnungen gesteigert hat, würde ich hier den „Tipp 1“ platzieren. <p> Während die Tendenz der 96er nach unten zeigt und plötzlich sogar ein möglicher Abstieg zum Thema wird, ist die Stimmungslage beim SV Werder genau umgekehrt. <p>  Die Quote von ungefähr 5.40 ist bombastisch und wenn die Kiezkicker auf Widerstände stoßen – so wie gegen den BVB -, dann können sie jeden noch so hohen Rückstand aufholen. Ein erneutes 3:3 bei so einem brisanten Nord-Derby ist jedenfalls nicht auszuschließen.  </pre>


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<pre>Insbesondere dank der seit dem Jahreswechsel daheim eingefahrenen fünf Siege und zwei Unentschieden wurde die 39-Zähler-Marke bereits mit dem 1:0-Erfolg gegen Gladbach in der 28. Runde geknackt — eine solide Ausbeute, die bislang noch immer zum Erhalt der Klasse reichte.  <p> Leverkusen und der FC Bayern liefern sich weiterhin ein enges Rennen an der Spitze, die vielen Verfolger wollen aber natürlich so weit wie möglich verkürzen. Ob Stuttgart, Dortmund und Leipzig schon am Wochenende näher rücken können?  <p>  Während eine Rückkehraktion von Mavraj kein Thema sein soll, sieht es so aus, als könnte Kyriakos Papadopoulos gegen Schalke zurück in die Startformation rutschen. <p> Und tatsächlich scheinen hier die einschlägigen Statistiken einer eher überschaubaren Torausbeute das Wort zu drehen. <p>  Auf die herausfordernden englischen Wochen scheinen die Berliner überdies nur ungenügend vorbereitet zu sein; der bislang ausschließlich auf die Bundesliga ausgerichtete Kader wurde in der Sommerpause nur punktuell verstärkt.  </pre> 


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<pre> Am 2Spieltag ist nun mit einer neuerlichen Wende zu rechnen. Das liegt daran, dass die meisten Topteams daheim antreten.  <p> Selbst gegen heimschwache Berliner dürfte die wichtige Partie zum Abschluss der Spielzeit daher kein Selbstläufer für den Vizemeister der Vorsaison werden.  <p>  Die glänzende Ausgangsposition relativierte sich jedoch umgehend, als sich irgendwann einmal auch der FC Bayern in den Vorwärtsgang zu bequemen begann — nach einer scheinbar mühelosen Aufholjagd bogen die Hausherren dann schon nach einer Stunde vollends auf die Siegerstraße ein. <p>  für die Mannschaft von Huub Stevens ist es vor allem eine schlechte Nachricht, dass sich nahezu sämtliche Tabellennachbarn in der Rückrunde verbessert präsentieren; namentlich Stuttgart, Frankfurt und Bremen machten zuletzt nicht den Eindruck, den Weg in die Liga anzusteuern. <p>  Auch wenn Leipzig den BVB quälen wird, ist den Hausherren der zehnte Sieg in Folge zuzutrauen – auch mit dem Ausblick weiterhin ein ernstes Wörtchen um die Meisterschaft mitzureden. Einige Treffer werden zwischen den zweitbesten Offensivreihen (je 45 Tore) fallen: In drei der letzten fünf direkten Duelle fielen vier oder mehr Tore.  </pre>


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<pre> Vielmehr fehlen überall ein paar Prozentpunkte: Beispielsweise ist die Chancenverwertung der Oberbayern nicht mehr ganz so effizient als sie noch in der vergangenen Spielzeit war; auch die Konzentration in der Abwehrarbeit ließ in den vergangenen Wochen des Ã–fteren zu wünschen übrig.  <p> Zugetraut wird dies vor allem Adam Szalai, einem von vier Winterneuzugängen bei den Hannoveranern.   <p> Die Wettfreunde Bundesliga Kombiwetten Tipps zum 2Spieltag der Bundesliga vom 26.0— 28.02.2021 <p>  Diese starke Serie hat nun mit einiger Wahrscheinlichkeit auch am kommenden Samstag weiterhin Bestand; immerhin wäre der HSV nicht der HSV, wenn der Dino der Bundesliga auf einen umjubelten Befreiungsschlag nicht gleich wieder den nächsten Tiefschlag folgen ließe. Die Wettfreunde gehen davon aus, dass sich die größere spielerische Klasse der Geißböcke nach 90 Minuten auch im Ergebnis niederschlägt — zu Beginn der neuen Saison setzen sich die Gastgeber also erst einmal im obersten Tabellendrittel fest.  <p> Zugegeben, Stand jetzt handelt es sich dabei um ein eher unrealistisches Szenario. Schließlich ist nicht davon auszugehen, dass die Münchener drei Tage nach der kräftezehrenden Europapokalschlacht gegen den italienischen Rekordmeister personell und physisch am Stock gehen.  </pre>


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<pre> An diese Leistung gilt es nun in der niedersächsischen Landeshauptstadt anzuknüpfen. Dabei helfen sollen – wenn möglich – auch die beiden österreichischen Nationalspieler Guido Burgstaller und Alessandro Schöpf, die während der Woche nach überstandenen Verletzungspausen wieder ins Training eingestiegen sind.  <p> Angesichts von 33 Punkten nach 26 Spieltagen scheint das Saisonziel Klassenerhalt so gut wie erreicht.  <p>  Sicherlich ist es keine sonderlich gewagte These, dass die zuletzt abhanden gekommene mentale Stärke in diesen Endspielen unverzichtbar ist: Wohl oder übel wird sich der HSV deshalb noch einmal berappeln müssen, wenn nicht abermals der Umweg über die Relegation genommen werden soll. <p>  Sehr stark ist natürlich, dass es für die Rheinhessen in den letzten zehneinhalb Jahren nur eine einzige Niederlage an der Weser gegeben hat. Wie ich es auch drehe und wende, für mich sind beide Teams am Wochenende auf Augenhöhe. Durch die Probleme in der Defensive füge ich auch diesem Remis noch ein BTS bei.  <p> Bezüglich solcher Fahr- und Nachlässigkeiten haben aber auch die Freiburger im Verlauf der letzten Monate einen offensichtlichen Entwicklungsschritt vollzogen; in Leverkusen und auf Schalke wurde zuletzt gleich zwei Top-Fünf-Teams der Vorsaison ein Unentschieden abgetrotzt.  </pre>


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